Krebsbehandlungen verändern sich rasant und mit ihnen die Hoffnung vieler Patientinnen und Patienten. In dieser Staffel schauen wir uns an, wie moderne Therapien wie CAR-T-Zelltherapien Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs), T-Cell-Engagers, moderne Formen der Radiotherapie und Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKIs) wirken.
Schritt für Schritt erklären wir, wie diese innovativen Behandlungsformen funktionieren und wie die heutige Medizin Krebs immer gezielter bekämpft.
Das erwartet euch in dieser Staffel.
Eine Krebsbehandlung ohne Chemotherapie, bei der sogar eine Heilung möglich ist? Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Aber mit der CAR-T-Zelltherapie sind wir möglicherweise gar nicht mehr so weit von diesem Traum entfernt. Wie das genau funktioniert, wie die Behandlung abläuft und was die Zukunft für die CAR-T-Zelltherapie bringt, besprechen wir in dieser Folge.
CAR-T Zelltherapie am Tumorzentrum Hirslanden Zürich
Tumorzentrum Hirslanden Zürich
Diese Folge wurde unterstützt vom Tumorzentrum Hirslanden Zürich. Im Tumorzentrum Hirslanden Zürich, das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als European Cancer Centre zertifiziert ist, erhalten Betroffene mit einer Krebsdiagnose eine fachübergreifende und ganzheitliche Behandlung. Hier arbeiten Fachleute aus diversen medizinischen Fachrichtungen zusammen, um modernste und individuell abgestimmte Krebstherapien zu gewährleisten.
Antikörpertherapien gehören heute zu den wichtigsten modernen Behandlungsmöglichkeiten gegen Krebs. Um diese zu verstehen, tauchen wir deshalb in den nächsten zwei Folgen ein in die Welt des Immunsystems. Auf unserem Weg begegnen wir frisierten Töfflis, trojanischen Pferden, Antikörpern mit Boxhandschuhen und solchen mit Stoppschildern. Wir lernen, welche verschiedenen Antikörpertherapien es gibt und warum sie für so viele Menschen neue Hoffnung bedeuten.
In dieser Folge stehen im Fokus: Monoklonale Antikörper und ADC’s (Antibody-Drug-Conjugates).
Diese Folge wird ermöglicht dank der Unterstützung von Amgen, AstraZeneca und GSK. Mit ihrer kontinuierlichen Forschung setzen sie sich für neue, wirksamere Krebstherapien ein und arbeiten daran, die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu verbessern.
In der zweiten Folge unserer Antikörper-Serie sprechen wir über Antikörper, die zwei verschiedene “Handschuhe” tragen – die sogenannten T-Cell Engagers – und über solche, die körpereigene Stoppsignale aushebeln, die Immuncheckpoint-Inhibitoren. Lasst euch nicht von den komplizierten Namen abschrecken: Die Wirkmechanismen dahinter sind faszinierend und zeigen, wie raffiniert moderne Krebstherapien arbeiten.
Diese Folge wird ermöglicht dank der Unterstützung von Amgen, AstraZeneca und GSK. Mit ihrer kontinuierlichen Forschung setzen sie sich für neue, wirksamere Krebstherapien ein und arbeiten daran, die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu verbessern.
Einen tieferen Einblick in die Technologie der bispezifischen Antikörper und deren Forschung in München gibt es hier:
Mehr Präzision, mehr Personalisierung und immer weniger Sitzungen – so lassen sich die Innovationen in der Strahlentherapie in den letzten Jahren zusammenfassen. Gemeinsam mit PD Dr. Günther Gruber von der Klinik Hirslanden Zürich schauen wir diese Entwicklungen im Detail an und werfen ausserdem einen Blick in die Zukunft.
Institut für Radiotherapie Klinik Hirslanden Zürich
Tumorzentrum Hirslanden Zürich
Diese Folge wurde unterstützt vom Tumorzentrum Hirslanden Zürich. Im Tumorzentrum Hirslanden Zürich, das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als European Cancer Centre zertifiziert ist, erhalten Betroffene mit einer Krebsdiagnose eine fachübergreifende und ganzheitliche Behandlung. Hier arbeiten Fachleute aus diversen medizinischen Fachrichtungen zusammen, um modernste und individuell abgestimmte Krebstherapien zu gewährleisten.
«Tyrosinkinase Inhibitoren» - diese Therapie klingt kompliziert, ist jedoch gar nicht so schwer zu verstehen. Wir schauen uns an wie Krebszellen durch falsche Wachstumssignale angetrieben werden und wie TKI genau dort ansetzen und bremsen.
Diese Folge wird ermöglicht dank der Unterstützung von Amgen, AstraZeneca und GSK. Mit ihrer kontinuierlichen Forschung setzen sie sich für neue, wirksamere Krebstherapien ein und arbeiten daran, die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu verbessern.